Der Hintergrund des IMC

Die Gründer der International Masters‘ Championships (internationale Senioren-Weltmeisterschaften), Earl Murphy (USA) und Guttorm Bakke (Norwegen) hatten im Jahr 1989 das Ziel, eine Masters Sport-Plattform im Skispringen und nordischen Kombination zu schaffen.
 

Earle Murphy

 

Guttorm Bakke

Um alle diejenigen zu motivieren, die ihre Karriere im Skispringen und der Nordischen Kombination in jungen
Jahren beendet hatten, bzw. nie die Chance hatten, Teil eines nationalen Teams zu sein, aber immer noch mit dem Sport verbunden sind und wieder aktiv am Sport teilnehmen möchten. Viele bekannte und unbekannte Skispringer und Nordisch Kombinierer aus aller Welt wurden wieder mobilisiert, an den jährlich stattfindenden Weltmeisterschaften der Masters teilzunehmen. Das Ziel ist die Schaffung eines einzigartigen Events in gutgelaunter und völkerverbindender Atmosphäre. Es geht nicht nur darum, neue Masters zu gewinnen, sondern auch die Masters Wettkämpfe auf einem besonderen Niveau zu präsentieren. Die Masters-Bewegung ist wie eine große Familie und unterscheidet sich von allen formellen, wirtschaftlich orientierten Organisationsstrukturen. Die außergewöhnlichen Sportwettkämpfe sind eingebettet in sportspezifischer Tradition, die mit klassisch-kultureller Darbietung die internationale Verständigung verstärkt fördert. Die Abläufe der Wettkämpfe sind flexibel, aber unflexibel in Punkto Sicherheit für den Sportler. Das ist der Anspruch des IMC an jeden Ausrichter. Grundlage jeder Veranstaltung sind die IMC Regularien. Die internationale IMC Familie unterliegt weder nationalen Organisatoren noch dem internationalen Skiverband (FIS) und ist daher völlig frei in ihren Entscheidungen. Um als Master dabei zu sein, muss jeder Master einem Sportverein in seinem Heimatland angehören.